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Rechtsverordnung

über die Abgrenzung der PropsteibereichePropsteibereicheverordnung (PBVO)1#

In der Fassung vom 23. April 1999

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27. November 2015

(ABl. 1999 S. 122), zuletzt geändert am 28. November 2015 (ABl. 2015 S. 430)

Aufgrund des § 1 Abs. 3 des Kirchengesetzes über die Errichtung von Propsteibereichen2# vom 7.12.1949 (ABl. 1949 S. 164), in der Fassung vom 23.4.1999 (ABl. 1999 S. 121) hat die Kirchenleitung im Einvernehmen mit dem Leitenden Geistlichen Amt folgende Rechtsverordnung mit Zustimmung der Kirchensynode beschlossen:

Geändert durch gesetzesvertretende Verordnung vom 23. Mai 2017 (ABl. 2017 S. 141)

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§ 1§ 1

Propsteibereich Nord-Nassau

Der Propsteibereich Nord-Nassau umfasst die Dekanate An der Dill, Bad Marienberg, Biedenkopf-Gladenbach, Runkel, Selters und Weilburg.
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§ 2§ 2

Propsteibereich Oberhessen

Der Propsteibereich Oberhessen umfasst die Dekanate Alsfeld, Büdinger Land, Gießen, Grünberg, Hungen, Kirchberg, Wetterau und Vogelsberg.
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§ 3§ 3

Propsteibereich Rheinhessen und Nassauer Land

Der Propsteibereich Rheinhessen und Nassauer Land Der Propsteibereich Süd-Nassau umfasst die Dekanate HochtaunusAlzey, KronbergIngelheim, Mainz, Nassauer Land, Rheingau-Taunus und WiesbadenOppenheim, Wöllstein und Worms-Wonnegau.
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§ 4§ 4

Propsteibereich Rhein-Main

Der Propsteibereich Rhein-Main umfasst die Dekanate DreieichHochtaunus, Frankfurt am Main, Groß-Gerau-RüsselsheimKronberg, Offenbach, Rheingau-Taunus und RodgauWiesbaden.
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§ 5§ 5

Der Propsteibereich Rheinhessen umfasst die Dekanate Alzey, Ingelheim, Mainz, Oppenheim, Wöllstein und Worms-Wonnegau.
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§ 6

Propsteibereich Starkenburg

Der Propsteibereich Starkenburg umfasst die Dekanate Bergstraße, Darmstadt-Stadt, Darmstadt-Land, Dreieich, Groß-Gerau-Rüsselsheim, Odenwald, Ried, Rodgau und Vorderer Odenwald.

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1 ↑ Diese Rechtsverordnung wird am 1. Oktober 2017 durch die Propsteibereicheverordnung tritt gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Kirchengesetzes zur Neuordnung der Propsteibereiche vom 27. November 2015 (ABl. 2015 S. 430) ersetzt.am 1. Oktober 2017 in Kraft.
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2 ↑ Rechtsgrundlage ist § 3 des Propsteibereichegesetzes (Nr. 50).